Heidi Koß
Malerei & Bildhauerei

Bildhauerei

Stein

Stein

Steine haben mich schon immer begeistert und waren für mich lange Zeit „Sammelobjekte“ aufgrund der Farben und Strukturen. Glitzernde Steine oder Steinchen vom Ostseestrand oder aus den Bergen. Eine Ausstellung mit Steinskulpturen von Künstlern aus Zimbabwe war der Auslöser für mein Arbeiten mit Stein. Viele Skulpturen entsprachen von der Bearbeitung meinem Vorgehen bei Holz: Gestalten einer Form, die geglättete Bereiche und raue Flächen vereint.

Holz

Holz

Holz ist nicht wegzudenken aus meinem Leben. Mein Vater war Tischlermeister und es gab immer Holz und zugehörige Werkzeuge, die mich faszinierten. Allerdings weniger im künstlerischen Umfeld als im praktischen Möbelbau. Oder auch nur im Sammeln besonderer Holzfundstücke aus dem Wald oder Meer.

Dann kam ich über einen Holzbildhauer zum Olivenholz und dem Wunsch, aus Holz meine Vorstellungen herauszuarbeiten. Es sind keine „glatten“ Werke, sondern gezielt unbearbeitete Bereiche stehen neben sorgfältig geglätteten, die gemeinsam die von mir gestaltete Form der Skulptur ausmachen.

Ich arbeite bevorzugt mit Hölzern, die nicht maschinell vorbearbeitet sind, also Wurzelstücken und Holzfundstücken.

Ton

Ton

Das Arbeiten mit Ton steht dem von Arbeiten mit Holz und Stein diametral gegenüber.

Das Ausgangsstück wird nicht primär reduziert, sondern aufgebaut. Es war ein ziemliches Umdenken zum Arbeiten mit Holz und Stein. Keine Vorgabe durch die Form und Größe des Ausgangsstückes. Sondern weicher Ton, der aufgebaut werden kann zur gewollten Form und Größe.

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